Handley-Page „Hampden“-Absturz bei Jasdorf

von Dr. Mattias Kreutz

Absturz eines RAF-Bombers vom Typ Handley-Page "Hampden" in eine Scheinwerferstellung der Marine-Flak bei Jasdorf, nahe Kiel (1. Zug der 6. M.Fla.Abt. 261)

Auf einem Sonntagsspaziergang, es war ein trüber Novembertag, besuchte ich den Nordfriedhof in Kiel. Rechts neben dem Eingang erstreckte sich ein Gräberfeld, der "Commonwealth War Cemetery", ein Soldatenfriedhof. Ein weißer Grabstein neben dem anderen, machmal auch erwartende Lücken dazwischen, einige auch eng zusammengerückt:
Namen, Daten, Funktionen, ausgelöschte Biographien ....
Und ganz unten etwas sehr persönliches: Memoranden Hinterbliebener.

Ich kann einen (und nicht nur einen!) Besuch dort nur empfehlen!

Commonwealth War Grave Cemetery Kiel

Auch die Kommentare im Gästebuch sind von Interesse, in jeglicher niedergelegten Form. Auf Anfrage erhielt ich von der "Commonwealth War Graves Commission" eine alphabetische Liste der Gefallenen, die ich chronologisch ordnete.

Den Daten ordnete ich Staffelzugehörigkeit, Flugzeugmuster, Flugplätze Einsätze und Geschehnisse zu. Ich erhielt ein Bild davon, was hier zwischen 1939 und 1945 am Himmel über Kiel und im Norddeutschen Raum "abgelaufen" sein muß.

Vorstellen kann ich es mir nicht!

Ich fing an zu schreiben, zu befragen und zu recherchieren und bin kurz davor ein Buch zu veröffentlichen:

"Flug in den Tod - Kiel und Norddeutschland im Bombenkrieg 1939-45 - Soldatengräber auf dem Kieler Nordfriedhof (Commonwealth War Cemetery)"

Die Vorabversion meines Buches ist bei mir auf CD erhältlich.

Abb. 1: "Zwei Luftangriffe auf Kiel" – Pressebericht in "Kieler Neueste Nachrichten"

23./24 Oktober 1941

Angriffsziel:                        Kiel

Fliegeralarm:                        21.40 – 00.09 Uhr

Bombenopfer:                        keine

Boelck schrieb: "23./24. Oktober 1941: Gleich nach dem Alarmbeginn lebhaftes Flakfeuer im Westen, Osten und Norden. Mehrere Leuchtraketen wurden abgeworfen. Ungefähr 30 Flugzeuge sind eingeflogen. Durch Spreng- und Brandbomben wurden mehrere Häuser zerstört bzw. beschädigt, u. a. in der Esmarchstraße, Tirpitzstraße, am Blücherplatz und die Holstenbrauerei."

24. Oktober 1941

Angriffsziel:                        Kiel

Fliegeralarm:                        04.23 – 06.23 Uhr

Bombenopfer:                        4

Boelck schrieb: "24. Oktober 1941: Bei sternenklarem Himmel sind 12 Briten eingeflogen. Gleich nach dem Ertönen der Alarmsirenen schießt unsere Flak in westlicher Richtung. Mehrere Bomber über uns. Um 05.00 Uhr begleiten Scheinwerferstrahlen ein aus dem Norden kommendes feindliches Flugzeug, das in südlicher Richtung verschwindet. Später konnte ich 3 Maschinen in verschiedenen Richtungen zu gleicher Zeit im Scheinwerferlicht beobachten. Ein Tommy braust in etwa 200 m Höhe über uns hinweg und stürzte östlich der Stadt ab. Der Tiefflug des wohl schon stark beschädigten Flugzeuges wurde von unserer Flak äußerst lebhaft begleitet. Uns bot sich ein interessantes Schauspiel, das eine gewisse Freude in uns über unsere Abwehr hervorrief. Sprengbomben zerstörten oder beschädigten mehrere Häuser, so die Vereinsbäckerei in der Alten Lübecker Chaussee, auf der Kriegsmarinewerft, auf den Deutschen Werken und das Ausflugs- und Tanzlokal Bellevue. Am Wellsee Nr. 8 wurden 3 und auf einem Motorschiff im Nordhafen 1 Person getötet."

Abb. 2: Die Handley-Page "Hampden", wegen der Rumpfform, auch "Kaulquappe" oder, durch die große Lateralfläche, "Scheunentor" genannt (4 Mann Besatzung; bis zu 1814 kg Bombenzuladung).
Der mittelschwere Bomber kommt bis zum 15.09.42 zum Einsatz.

Obltn. MA Prühs, Batteriechef L-Flak- und Scheinwerferbatterie, Marine-Flakabteilung 261 Kiel-Nordost, Leitstand in Röbsdorf:

"Am 24.10.1941 wird kurz nach 4 Uhr Flakalarm gegeben, weil etwa 18 feindliche Flugzeuge an der Westküste eingeflogen sind. Neun davon greifen Kiel in Einzelaktionen aus verschiedenen Richtungen an. Aus 3000-4000 m Höhe werfen sie Spreng- und Brandbomben auf Stadt und Werftanlagen. Dabei gehen einige Maschinen im Tiefflug bis auf 600 m herunter. Die von Scheinwerfern beleuchteten Flugzeuge werden mit insgesamt 4882 Schuß der schweren Flak und 3342 Schuß der leichten Flak beschossen. Ein zweimotoriges englisches Kampfflugzeug vom Typ "Hampden" kurvt auffällig mehrfach über Kiel, ist von Scheinwerfern beleuchtet, wird lebhaft beschossen und in den Bereich der leichten Flak heruntergedrückt. Von Schilksee fliegt die Maschine über die Förde, geht bei Stein auf SO-Kurs, kehrt in einem Bogen hinter Schlesen nach Westen zurück und greift aus 50 m Höhe den Scheinwerfer Jasdorf an, der sie ständig in seinem Lichtkegel festhält. Während die Maschine im Lichtband des Scheinwerfers "wie auf Schienen" auf den Scheinwerfer zurast, wird aus dem vorderen starren MG geschossen."

Gefechtsbericht der Flakabteilung 261:

"Die Scheinwerferstellung Jasdorf wurde aus ca. 50 m Zielhöhe mit MG angegriffen, wodurch ein Soldat einen Schuß durch den Fuß erhielt. In ca. 300 m Entfernung eröffnete die MG-Bedienung des Scheinwerfers das Feuer und beobachtete nach Seitenverbesserung Treffer in der Kanzel. Der Feind schoß bis zuletzt mit MG in direktem Anflug auf den Scheinwerfer. Hierbei wurde der Flugzeugführer durch den Scheinwerferstrahl, der dauernd auf die Kanzel gerichtet war, so stark geblendet, daß er die Herrschaft über seine Maschine verlor, falls er nicht schon vorher durch das MG-Feuer verwundet war. Das Flugzeug stürzte direkt in die Stellung und ging in Flammen auf. Der Scheinwerfer, das Stativglas, das Horchgerät und der Gefechtsbunker wurden vollständig zerstört. Der Scheinwerferführer, der Lampenheizer und ein Bedienungsmann des Stativglases wurden getötet, drei weitere Soldaten schwer, einer leicht verletzt. Die Besatzung des Feindflugzeuges (4 Mann) fand den Tod. – Einer der Schwerverletzten ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen."

Der Angriff auf die Scheinwerferstellung der Marineartillerie kostete Maat MA Herbert Dreher, Gefr. MA Wilhelm Metz, Gefr. MA Willi Spreda und Artl. MA Erich Rambow das Leben.

Abb. 3: Fluko Kiel: Bombenangriff auf Kiel am 24. Oktober 1941 (BA/MA Freiburg RM 45)

Meldung der Batterie Elmschenhagen an Ugruko-Flakleitstand Röbsdorf: "05.47 Uhr: Rauchfahne. 05.47 Uhr: Maschine qualmt! Linker Motor brennt, Maschine kurvt noch einige Zeit. 05.51Uhr: Absturz."

Abb. 4: Einer der 150 cm Scheinwerfer aus der Kieler Umgebung mit dem "Lampenheizer"

Offensichtlich war die Hampden schwer getroffen worden und befand sich im gleitenden Absturz, als sie die Scheinwerferstellung in Jasdorf anflog. Daß der Scheinwerfer bis zu letzt auf die Maschine ausgerichtet war, könnte sich als Fehler erwiesen haben. Angesichts des sicheren Absturzes und nahen Todes könnte der Pilot die Hampden bewußt und gezielt in die Scheinwerferstellung gelenkt haben. Ein rechtzeitiges Abblenden des Scheinwerfers hätte dies eventuell noch verhindern können. Daß die Schweinwerfer-Blendwirkung allerdings beträchtlich ist, geht aus Berichten diverser Batterien hervor. Ernst-Günther Prüß berichtet, wie die Scheinwerferstellung Wesby (MFlaA 211) eine Hampden allein durch die Scheinwerfer-Blendwirkung zum Absturz gebracht hat, ohne, daß auch nur ein Schuß gefallen war.

Aber was mag sich in den letzten Minuten für ein Drama in der "Hampden" abgespielt haben?

Johannes Dose berichtet über den Absturz: "Der Angriff am 24. Oktober 1941 auf die Stellung Jasdorf und die Zerstörung dieser Scheinwerferanlage habe ich selbst nicht unmittelbar miterlebt, da ich vorübergehend in die Stellung Barsbek kommandiert war, um dort einen ausgefallenen Horcher zu vertreten. Möglicherweise hat mir diese Kommandierung mein Leben gerettet. – Noch in der Unglücksnacht erfuhr ich durch unser Feldtelefon, was in Jasdorf geschehen war, und der Kompaniechef beorderte mich sofort dorthin zurück. In aller frühe marschierte ich los und erreichte am frühen Nachmittag meine Stellung Jasdorf. Was sich meinen Blicken darbot, war ein Bild der Zerstörung und des Grauens.

Unsere so sorgfältig gepflegten Anlagen, Geräte und Waffen lagen verbogen und völlig demoliert oder zerstört zwischen den Fluzeugtrümmern des englischen Bombers. Auch unser hölzernen Erdbunker war zusammengestürzt und ausgebrannt. Nur unsere an der Straße gelegene Baracke, in etwa 150 m Entfernung, war leidlich erhalten. Von den einst zehn Mann der Besatzung traf ich dort noch drei an: drei Mann waren tot, vier weitere mit Knochenbrüchen und Verbrennungen schwer verletzt. Einer von ihnen, der Gefreite Spreda, ist bald darauf an den Folgen der Verbrennungen gestorben. Als Wachgänger hatte er den dicken Pelzmantel angehabt, der sich mit dem beim Aufschlag der Maschine umherspritzenden brennenden Flugbenzin sofort vollgesogen hatte. In seiner Panik hatte er das Koppelschloß nicht schnell genug zu öffnen vermocht und war als brennende Fackel eine ganze Strecke gelaufen, bis er zusammenbrach. Der Scheinwerferführen, Marineartilleriemaat Dreher, war durch den Explosionsdruck hundert Meter weit in ein Feld geschleudert worden, wo er erst später mit zertrümmertem Schädel gefunden wurde. Auch der Gefreite Rambow war etwa 30 Meter fortgeschleudert und ebenfalls durch eine Schädelzertrümmerung getötet worden.

Als ich eintraf, waren die Toten bereits in das Marine-Lazarett Kiel-Wik überführt worden; sie wurden später in ihrer Heimat beigesetzt. Die Verwundeten waren nach erster Versorgung durch die Überlebenden und durch den Abteilungsarzt in das Marine-Lazarett Kiel-Hassee gekommen. - Die Trümmer der englischen Maschine, die kurz vor dem Aufschlage die Hochspannungsleitung gestreift hatte, waren von dem Räumkommando noch nicht abgeholt worden; auch die vier englischen Fliegersoldaten lagen noch an der Stelle, wo sie ihren Tod gefunden hatten. Aber es brannte nichts mehr. Mich erschütterte der Anblick der gefallenen vier Engländer, und der Gedanke, daß ich meine guten Kameraden, mit denen ich auch fröhliche Stunden verbracht hatte, nie wieder sehen würde, war mir im Augenblick unvorstellbar. Wir hatten das brutale Grauen des Krieges unmittelbar erfahren.

Doch blieb uns wenig Zeit, diesen Gedanken weiter nachzugehen. Kaum waren am nächsten Tag die Trümmer abgeräumt, begann sofort der Wiederaufbau der Stellung. Ein neuer, starker 200-cm-Scheinwerfer wurde aufgestellt und eine leichte Flak-Stellung (3,7-cm-Geschütz) auf der Anhöhe jenseits der Straße ausgebaut. – Ich selbst wurde einige Zeit später zum Scheinwerferführer der Stellung Jasdorf ernannt."

Augenzeugenbericht eines Anwohners in Jasdorf (1999): "Ich stand damals gerade auf dem Hof meiner Eltern. Ich war damals 16, noch Lehrling und wollte mich auf den Weg zur Arbeit machen. Die Nacht war ja schon recht unruhig, da Kiel wieder einmal angegriffen wurde. Aus Richtung Kiel hörte ich Flak-Feuer.

Ich stand da also, es war noch dunkel, und so kurz nach 05.00 Uhr und hörte dieses immer lauter werdende jaulende Motorengeräusch eines Flugzeuges. Die Scheinwerfer der Stellung waren voll erleuchtet, und plötzlich hörte ich das Feuer von schweren Maschinengewehren. Ja, die schossen aufeinander. Es ging alles sehr sehr schnell ... Und dann der fürchterlich laute Knall und dieser große Feuerball, der dort hinten in der Stellung aufstieg. Ich bin da natürlich sofort hin. Trümmer und Flammen überall ... Auch Schlauchboote konnte ich dort rumliegen sehen. Es herrschte ein großes Durcheinander. Weiter kam ich nicht ran.

Ich denke, daß sie einen der Motoren getroffen hatten und der Engländer noch versucht hat auf dem Dobersdorfer See notzuwassern, der liegt ja gleich dort.

Warum sonst die Schlauchboote? War wohl eine "Mosquito", bin mir aber nicht sicher, jedenfalls eine Zweimotorige. Ja, es gab viele Tote in der Stellung und die englischen Flieger starben auch."

Abb. 5a-d: Die völlig verwüstete Stellung am Morgen nach dem Absturz

Beim Abräumen der Trümmer der Handley-Page "Hampden" wurde eine Luftschraube zurückgelassen. Die Überlebenden des Angriffs regten an, ein Mahnmahl daraus zu errichten, welches heute noch besteht. Die getöteten britischen Flieger fanden vor diesem Mahnmahl ihre vorläufige Ruhe, bis sie nach dem Krieg auf den Commonwealth Kriegsgräberfriedhof umgebettet wurden. Die Grabinschrift lautet:

"Ehret die Toten durch Werke des Friedens"

Am 04.April 1943 wurden auch die überlebenden Marineartilleristen bei einem Bombenangriff auf die Stellung und die umliegenden Ortschaften getötet, als in unmittelbarer Nähe der Stellung eine 2t-Luftmine explodierte (namentlich die Obgfr. MA Bernhard Stricker, Johann Wendel, Herbert Herzog, Günter Raschke und der Artl. MA Kurt Becker).

Abb. 6: Die Gedenkstätte bei Jasdorf

Die Gefallenen der Handley-Page "Hampden":

Die "Hampden" (Seriennummer AE256), mit dem Heimatflughafen Swinderby, gehörte der 50th Squadron (Code: VN-D) der 5th Bomber-Group an.

Die Flieger waren Reservisten der "Royal Air Force Volunteer Reserve".

Pilot Officer Kenneth Tyrrell Cooper, Pilot, Service-No 61279.

Alter: 19

Sohn von Dr. Walter Tyrrell Cooper, M.R.C.S., L.R.C.P., L.D.S. und Dulcie Elizabeth Cooper, aus Highgate, Middlesex.

Grabstätte: Block 1, Reihe F, Grab 11.

Memorandum: "Always remembered by his mother, father and brothers"

Sergeant Richard Cubitt Blamey, Bombenschütze, Service-No 1164368.

Alter: 20

Sohn von Cubitt und Christine Mary Blamey, aus Wadebridge, Cornwall.

Grabstätte: Block 1, Reihe F, Grab 10.

Memorandum: "He threw his heart into the sky and climbed after it"

Sergeant Samuel Barton, Funker/Bordschütze, Service-No 930289.

Alter: 23

Sohn von Robert James und Sarah Isabella Barton; Ehemann von Ellen Edith Barton, aus Guildford, Surrey.

Grabstätte: Block 1, Reihe F, Grab 9.

Memorandum: "Our loved one we so sadly miss waits with Christ in heaven´s own bliss"

Sergeant William Conyers Wright, Funker/Bordschütze, Service-No 1154295.

Alter: 27

Sohn von Walter und Gertrude E. Wright, aus Badey, Yorkshire.

Grabstätte: Block 1, Reihe F, Grab 12.

Memorandum: "In loving memory of a dear son & brother, who gave his life that others might live"

Quellen:

Boelck, D. (1980): Kiel im Luftkrieg 1939-1945. Tagebuch des Alarmpostens Detlef Boelck. Ges. f. Kieler Stadtgeschichte, 13, Kiel, 149 pp.

The Commonwealth War Graves Commission (1999): 1939-1945. The War Dead of the Commonwealth. Kiel War cemetery. The Commonwealth War Graves Commission, Ieper, 56 pp.

Hupp, K. (1998): Bei der Marineflak zur Verteidigung der Stadt und Festung Kiel im 2. Weltkrieg. Ein Beitrag zur Kieler Stadtgeschichte. Husum, Husum, 152 pp.

Kreutz, M. (2005): Flug in den Tod - Kiel und Norddeutschland im Bombenkrieg 1939-45 - Soldatengräber auf dem Kieler Nordfriedhof (Commonwealth War Cemetery) , in prep., 339 pp.

Prühs, E.-G. (1985): Das Soldatendenkmal bei Schlesen. Ein Beitrag zur Geschichte des Kriegsgeschehens 1941 und 1943 im Kreis Plön. Jahrb. d. Arbeitsgem. f. Heimatkunde im Kreis Plön, 50-68.

Abbildungsnachweis:

Abb. 1: Pressebericht  in "Kiels Neueste Nachrichten" zum 23./24.10.41. KN-Archiv.

Abb. 2: www.airforce.dnd.ca

Abb. 3: Luftlagekarte des Fluko-Kiel: Bundesarchiv/Bundesmilitärarchiv Freiburg RM 45.

Abb. 4: Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Klaus Hupp.

Abb. 5: Mir freundlicher Genehmigung von Herrn Thomas Hampel "www.luftfahrtspuren.de".

Kontakt:

Dr. Mattias Kreutz
Eekboomkoppel 5d
22415 Hamburg

Tel.: 040 / 37 08 01 59

E-Mail: "dr.m.kreutz@gmx.net"

Neue Fakten zu diesem Absturz hat kürzlich Nils Hempel auf seiner Seite "www.spurensuchesh.de" publiziert.